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Sportwetter
Erfahren
Sie hier , ob das Wetter für Ihren Sport optimal ist
.
Fast
jeder zweite Deutsche kennt das: wenn die Hüfte schmerzt,
ist ein Gewitter im Anflug; zieht es im Knie, wird es wohl
bald regnen.
Die Ursache dieser schmerzhaften Vorboten: Wetterfühligkeit.
Von Nichtbetroffenen oft als Simulanten belächelt,
leiden wetterfühlige Menschen unter den Symptomen.
Kopfschmerzen bei Föhn, abgeschlafft bei Schwüle,
Problem mit dem Blutdruck bei Regenwetter jeder kennt
Beschwerden, die mit dem Wetter zusammenhängen. Klimänderungen
beeinflussen die Seele und den Körper.
Wetterfühligkeit
bloss eine Ausrede oder ist wirklich etwas daran?
Repräsentative
Umfragen haben gezeigt,
dass
mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung
Auswirkungen des Wetters auf die Gesundheit wahrnimmt
419,2%
aller Befragten gaben einen starken Einfluss des Wetters
auf ihre Gesundheit an.
435,3%
zumindest etwas Einfluss". Bemerkenswert an dieser
Umfrage war auch das Ergebnis, dass besonders Frauen (65,6%)
und Menschen über 60 Jahren (68,3%) leiden, wenn sich
das Wetter ändert.
Klimänderungen
sind ein Stressfaktor. Dabei wirken naturgegebene Veränderungen
wie Feuchtigkeit, Luftdruck, Temperatur oder UV-Strahlung
mit solchen Faktoren zusammen, die der Mensch erzeugt hat
(Smog, erhhte Strahlenbelastung). Der Körper paßt
sich automatisch an die Klimafaktoren an. Verändern
sich diese, muß der Körper seine Anpassungswerte
umstellen
Ist
der Körper ohnehin schon empfindlich, zum Beispiel
wegen einer Allergie oder einer chronischen Krankheit (Diabetes,
Rheuma, Asthma, chronische Schmerzen ), ist der Wetterumschwung
eine zusätzliche Belastung. Manchmal wird eine besondere
Sensibilität, die unter normalen Umstnden unbemerkt
bleibt, durch Wetterveränderungen erst deutlich fühlbar,
zum Beispiel eine Neigung zu Blutdruckschwankungen oder
Migräne.
Einige
Klimanderungen und ihre Auswirkung auf den Körper
Typische
Beschwerden sind an erster Stelle Migräne und Kopfschmerzen,gefolgt
von Abgeschlagenheit und Schlafstörungen. Auslöser
hierfür sind abrupter Wechsel zwischen Hochs und Tiefs,
starke Temperaturunterschiede, unbeständige Wetterfronten
und Föhn.
Kälteeinbruch:
Die Adern und Venen verengen sich. Die Folge: derBlutdruck
steigt. Menschen mit ohnehin hohem Blutdruck sind gefährdet.
Infarkte, Thrombosen, Schlaganfälle werden wahrscheinlicher.
Wer niedrigen Blutdruck hat, fühlt sich dagegen besser.
Starke
Erwärmung und Schwüle: Adern und Venen erweitern
sich. Wer an niedrigem Blutdruck leidet, muß mit Kopfschmerzen
und Schwindel rechnen, denn das Herz mu in der gleichen
Zeit mehr Blut durch denKörper pumpen als vorher. Ausdauertraining
beugt diesen Beschwerden vor. Menschen mit hohem Blutdruck
fühlen sich dagegen oft besser als sonst.
Föhn:
Es handelt sich um trockenen, warmen Wind, der von den Bergen
ins Tal weht. Er veranlaßt die Nebennierenrinde, vermehrt
Adrenalin auszustoen, ein Hormon, das Puls und Blutdruck
erhöht.(Adrenalin wird auch bei Stress ausgestoßen
und soll den Körper eigentlich bei Gefahr für
eine Flucht aktivieren.) Die Folge sind typische Stresymptome
wie Konzentrationsmngel, Kopfschmerzen,Gereiztheit. Manche
Menschen mit einer Veranlagung für eine endogene Depression
profitieren dagegen von einer Föhnwetterlage. Der Adrenalinausstoss
verbessert ihre Stimmung, sie fühlen sich angeregt,
ja sogar high
Bio
- Wetter Rendsburg
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