Rendsburg - Historische Stadt am Nord Ostseekanal im Herzen von Schleswig - Holstein

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Rendsburg - Historische Stadt am Nord Ostseekanal im Herzen von Schleswig - Holstein

Rendsburg die Historische Stadt im Herzen von Schleswig Holstein. In Rendsburg hat man durch die direkte Lage am Nord - Ostsee Kanal immer wieder Traumhafte Ausblicke auf die Traumschiffe dieser Welt. Aber Rendsburg hat noch viel mehr zu bieten.....

Rendsburg (dänisch: Rendsborg) ist eine Stadt in der Mitte Schleswig-Holsteins am Nord-Ostsee-Kanal und am geschichtlichen Ochsenweg. Die Stadt Rendsburg verbindet die beiden Landesteile Schleswig und Holstein.

Wahrzeichen der wassergeprägten Stadt an Eider und Nord-Ostsee-Kanal ist die Eisenbahnhochbrücke mit Schwebefähre. Weitere Attraktionen sind das Stadtfest Rendsburger Herbst und der E.ON Hanse-Cup, das härteste Ruder-Marathon-Rennen der Welt, das viele Zuschauer anzieht.

Rendsburg Innenstadt Rendsburger Hochbrücke Luftbild von Rendsburg
Wo liegt Rendsburg ?

Rendsburg liegt an Eider und Nord-Ostsee-Kanal. Die Stadt ist Sitz der Kreisverwaltung des Kreises Rendsburg-Eckernförde. Nächst größere Städte sind Kiel 32 km östlich, Schleswig 32,4 km nördlich, Flensburg 65 km nördlich, Husum (Westküste) 58 km nordwestlich, Eckernförde (Ostküste) 25 km nordöstlich, Lübeck 94 km südöstlich und Hamburg 103 km südlich.Rendsburg liegt im Kreis Rendsburg-Eckernförde und hat ca. 28.500 Einwohner.

In unmittelbarer Nähe von Rendsburg befinden sich die Naturparks Hüttener Berge (10 km), Westensee (20 km) und Aukrug (15 km). Rendsburg liegt an einer im Mai 2004 eröffneten neuen touristischen Ferienstraße: Die Deutsche Fährstraße – von Bremervörde bis Kiel – verbindet rund 50 verschiedene Fähren, Brücken, Schleusen, Sperrwerke und maritime Museen.

Norwegian Dream auf dem Nord Ostsee Kanal Silver Shaddow auf dem Nord Ostseekanal Stadttheater Rendbsurg
Abendstimmung an der Obereider Nordmarkthalle Rendsburg Rapsfeld bei Rendsburg

Die Rendsburger Hochbrücke wurde zwischen 1911 und 1913 aus Stahl gefertigt. Über diese Eisenbahn-Hochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal wird im Zuge der Bahnstrecke Neumünster–Flensburg ein Großteil des Nord-Süd-Bahnverkehrs in Schleswig-Holstein abgewickelt. Von der Eisenbahnbrücke herab genießen Reisende den besten Überblick über die Stadt und die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt. Unter der Brücke findet man eine der deutschlandweit zwei von weltweit acht Schwebefähren.

Dank nur geringer kriegsbedingter Schäden (1939 bis 1945) blieb die Kreisstadt des alten Landkreises Rendsburg in ihrer gewachsenen Bausubstanz und Baugeschichte bis in die 1950er Jahre erhalten. So erschloss sich sowohl dem Bürger als auch dem Besucher ein kreisstädtisches Kleinod mit deutscher und dänischer Vergangenheit, das aus städtebaulicher Geschichte heraus vor allem durch drei (Stadtteil-)bereiche auf sich aufmerksam machte:

Die Altstadt entlang der Ober- und Untereider mit dem Zentrum um die Marienkirche, dem Altstädter Markt und dem Schiffbrückenplatz.

Die Neustadt, das so genannte Neuwerk, umfassend die südlich der Untereider gelegene barocke Stadterweiterung mit dem hierin zentral gelegenen Paradeplatz, der Garnisonskirche (inzwischen umbenannt in Christkirche) und dem Arsenal.

Blue Line - Der Blaue Weg durch Rendsburg

Die reizvolle Innenstadt mit ihren alten Bürgerhäusern und engen verträumten Gassen lädt zum Bummeln und Verweilen ein. Im Gegensatz dazu vermittelt das barocke Neuwerk mit dem zentralen Paradeplatz und den repräsentativen Bauten aus dem 17. Jahrhundert einen Eindruck von Rendsburgs Bedeutung als Festungsstadt im Lande. Die "blue line" - der etwas andere Weg durch Rendsburg, mit blauer Farbe aufs Pflaster gepinselt - geht mit Ihnen auf Entdeckungsreise und führt Sie auf 3,2 Kilometer Länge durch die historische Stadt.

Auf der 3,2 km langen Strecke finden Sie die folgenden 30 Punkte als Hinweise auf Kultureinrichtungen und Sehenswürdigkeiten.

1. Alle zwei Stunden, um 10 Uhr beginnend, ertönt eine Melodie vom Glockenspiel des alten Rathauses über den Altstädter Markt.

2. Die St. Marienkirche, das älteste Bauwerk der Stadt (1287), birgt im Innern eine herrliche Kanzel (1621), einen wunderschönen Altar (1649), 17 Epitapien und viele Gemälde und Kunstwerke aus verschiedenen Jahrhunderten.

3. Im historischen Rathaus (1566) trifft der Stadtrat noch heute die politischen Entscheidungen. Das Bürgermeisterzimmer mit der Vertäfelung von 1720 kann bei Stadtführungen besichtigt werden.

4. Hier lohnt es sich, einmal aufmerksam den Spruch am historischen Giebel zu lesen.

5. Der Schiffsbrückenplatz war bis vor etwa 200 Jahren Rendsburgs Hafen.

6. Der Schloßplatz - hier stand die Reinoldesburg (1199) und später das 1718 abgebrochene Schloss.

7. Folgen Sie dem Pfeil auf das Parkdeck, können Sie über die Obereider bis zum Nord-Ostsee-Kanal sehen.

8. "Amtmandsgarden" ist die dänische Bezeichnung für das Haus des Amtmanns, heute dient es als Sekretariat und Kindergarten der dänischen Minderheit.

9. Der Pfeil führt Sie zu einem Schleusenbecken, der früheren Verbindung zwischen Kanal und Untereider.

10. Folgen Sie dem Pfeil durch die Unterführung zur idyllischen Untereider . Eine Verbindung zur Obereider besteht nicht mehr. Hier beginnt der etwa 2 km lange Eiderökologie - Informationspfad.

11. Die österreichischen Soldaten antworteten mit einer Salve auf dänische
Schüsse. Verletzt wurde niemand!

12. Dieses schöne Fachwerkhaus entstand gegen Ende es 17. Jahrhunderts
während des Festungsausbaues.

13. Das Stadtseegelände erinnert an die großen Wasserflächen der Eider vor dem Absenken des Wasserspiegels durch den Bau des Nord-Ostsee-Kanals.

14. Die "Pulverschuppen", die Nachfolger des 1850 explodierten "Laboratoriums", dienen heute als Jugendtreff. Hier beginnt auch der Skulpturenpark mit vielen
schönen Kunstwerken.

15. Das Kulturzentrum der Stadt mit den Museen, dem Bürgersaal, der Bibliothek
und der Volkshochschule befindet sich im "Arsenal".

16. Vor Ihnen liegt der "Paradeplatz", das Kernstück des Festungsausbaues
1690/95, dem "Neuwerk"

17. In der ehemaligen Kommandantur, dem jetzigen Haus der Wirtschaft, starb
am 13. März 1808 der dänische König Christian VII.

18. Im Jahr 1700 wurde die Christkirche als Garnisonskirche eingeweiht. Unter dem Holztonnengewölbe der in Kreuzform gebauten Kirche finden Sie einen herrlich geschnitzten Königsstuhl, eine Kanzel von Hans Pahl, einen eindrucksvollen Orgelprospekt von Arp Schnitger und viele andere Kunstwerke mehr.

19. Seit 1720 besteht die Garnisonsapotheke. Etwa 40 m davor wurde 1725 die
letzte Hinrichtung mit dem Schwert vollzogen.

20. Folgen Sie dem Pfeil durch die Königsstraße, der Einkaufsstraße des Neuwerks, kommen sie nach etwa 1000 Metern zum Fußgängertunnel am Nord-Ostsee-Kanal.

21. Im Dr. Bamberger Haus können Sie Ausstellungen und das jüdische Museum besichtigen.

22. Im Provianthaus lagerte zu Festungszeiten die Verpflegung für die gesamte Garnison.

23. Vor der "Hauptwache", jetzt Feuerstein, wurde 1848 die Festung Rendsburg
durch eine List kampflos an die Schleswig-Holsteiner übergeben.

24. Das Lornsendenkmal erinnert an den Erhebung der Schleswig-Holsteiner am 24. März 1848

25. Hier beginnt der Skulpturenpark mit vielen Stelen und Statuen. Eine Pflasterarbeit im Waldboden zeigt unser Stadtwappen.

26. Hinter der "Weißen Brücke" hat die Stadtverwaltung im neuen Rathaus ihren
Platz gefunden.

27. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite sehen Sie den "Pelli Hof" von
1722/23 .Er diente Domenicus Pelli als Alterssitz und Bauhof.

28. Das Stadttheater wurde 1901 auf der zugeschütteten Wasserverbindung zur Obereider errichtet.

29. (Schauen Sie etwas zurück!) Der Wächterkopf, oben an der Wand erinnert an
den Standort des Alten Holsteiner Tores.

30. Das älteste Bürgerhaus der Stadt "Zum Landsknecht", Gaststätte seit 150 Jahren, wurde 1951 völlig erneuert.

Für Technik-Interessierte und Eisenbahnfreaks ein Muss: Rendsburgs "Eiseren Lady" - die 42 Meter hohe Eisenbahnbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal samt darunter hängender Schwebefähre, die immer noch als voll integriertes Verkehrsmittel fungiert, ist in ihrer Art einmalig. Das Landestheater, die Niederdeutsche Bühne und fünf Museen bieten ein reichhaltiges Kulturprogramm, das in den Sommermonaten durch Konzerte des Schleswig-Holstein Musikfestivals ergänzt wird.

Sogar über 4.700 verschiedene Whiskyflaschen wollen betrachtet werden, seitdem im Jahre 1994 in Rendsburg Deutschlands erste Whiskygalerie, in der man besichtigen und kaufen und vielleicht auch ein Schlückchen probieren kann, eröffnet wurde.
Holsteiner Gastlichkeit wird in Rendsburg groß geschrieben: Wenn Sie die Region kulinarisch entdecken wollen, bieten Ihnen ausgewählte Restaurants in und um Rendsburg das ganze Jahr über eine vorzügliche Küche aus Produkten Schleswig-Holsteins an. Freuen Sie sich hier auf die ganze Vielfalt der Region vom Rezept aus Großmutters Kochbuch bis zur hauseigenen Kreation - schmackhafte Ideen rund um die regionale Küche. Frische und Qualität werden garantiert! Und nach dem geschmackvollen oder geistreichen Besuch der einheimischen Gastronomie hat man dann auch wieder Lust zu radeln, zu angeln, zu baden oder auch nur von der längsten Bank der Welt aus auf den Kanal zu schauen.

Die zentrale Lage zwischen den Meeren ist nur ein Argument von vielen, auch mal im Binnenland Urlaub zu machen. Wer weiß schon, dass man in der Region Mittelholstein rund um die Kreisstadt Rendsburg nicht nur radfahren, wandern und reiten sondern auch schwimmen, rudern, surfen, segeln, angeln und Boot fahren kann - und das alles noch relativ ungestört. Die Entdeckungsreise beginnt in Rendsburg, dem zentralen Ort in Schleswig-Holstein, von dem aus Hamburg und die dänische Grenze gleich weit entfernt sind und Nord- und Ostseeküste in maximal einer Stunde erreicht werden können. Rundherum liegen drei wunderschöne Naturparks in "Radelnähe": Südlich des Nord-Ostsee-Kanals lockt der Naturpark Westensee mit seinen stattlichen Schlössern und Herrenhäusern und verträumten Seen. Der größte Naturpark ist der benachbarte "Aukrug" mit seinem Boxberg mitten in der idyllischen Landschaft aus Wäldern, versteckten Teichen, Moor- und Heideflächen. Am Nordufer des Nord-Ostsee-Kanals, im Städtedreieck Rendsburg-Eckernförde-Schleswig, beginnt der Naturpark Hüttener Berge, eine typische, in der Eiszeit entstandene Endmoränenlandschaft mit zahlreichen Seen und Hügeln

Für Familien und Naturliebhaber: Raus aufs Land!

Gleich vor den Toren Rendsburgs beginnt das Landleben: Bauernhöfe, Reitställe, Koppeln, Knicks und Felder, Felder, Felder...

Ideal für Familien mit Kindern, die abseits von Trubel und Pauschaltourismus die Natur wiederentdecken wollen. Urlaub auf dem Bauernhof, Übernachten auf dem Heuboden, Mithelfen beim Ernten, Kühe melken, Schweine füttern, Eier sammeln und Tiere streicheln - für Kinder unvergessliche Erlebnisse. Und die Eltern genießen die Auszeit...

Für "Sehleute": Die große weite Welt zieht vorbei

Der Nord-Ostsee-Kanal, knapp 100 Kilometer lang und über 100 Jahre alt, zieht sich als blaues Band von Brunsbüttel im Westen bis nach Kiel im Osten und erspart damit der Schifffahrt den langen Weg um Skagen. Wer mit großen und kleinen Frachtern, Containerschiffen, Dampfern und schicken Privatyachten auf Tuchfühlung gehen will, ist an seinen Ufern richtig.

Durchschnittlich 119 Schiffe pro Tag passieren die Wasserstraße. Im Sommer ist auch das ein oder andere schneeweiße Traumschiff darunter. Ein spezieller Kalender gibt den Fans darüber Auskunft, wann die Kreuzfahrtdampfer zu erwarten sind. Der seebeinige Gast kann aber auch die Rollen tauschen und selbst eine Fahrt auf dem Nord-Ostsee-Kanal unternehmen: Der schmucke Ausflugsdampfer startet in den Sommermonaten täglich zur knapp vierstündigen Schiffstour von Rendsburg nach Kiel. Zurück geht's mit der Bundesbahn.

Für Angler und andere Wasserratten: Nicht an der Küste und trotzdem mitten im Wasser

Einmal im Jahr wird es voll an den Ufern des Nord-Ostsee-Kanals: Männern mit Gummistiefeln und wetterfester Kleidung säumen im Frühjahr die Uferböschungen, um nach Petris Heil zu fischen. Sie sind dem Ruf gefolgt, dem jedes Jahr erwartungsvoll entgegengesehen wird: "Die Heringe sind da!" - Verspricht er doch reiche Beute: Ende April ziehen die Heringsschwärme durch den künstlichen Fluss, um zu ihren Laichplätzen zu gelangen. Doch die Region hat als Angelrevier noch mehr zu bieten: in der Eider, im Westen- , Witten- und Bistensee tummeln sich Fische von A wie Aal bis Z wie Zander. Apropos Wasser: rund um Rendsburg können 38 kleinere und größere Seen gezählt werden. Die meisten davon in den drei Naturparks der Region Hüttener Berge, Aukrug und Westensee. Hier darf nach Herzenslust gesegelt, gesurft und gebadet werden. Nicht zu vergessen, Schleswig-Holsteins längster Fluss, die Eider mit dem alten Eiderkanal, Vorgänger des heutigen Nord-Ostsee-Kanals.

Für Radler und Wandersleut: Hier geht's lang!


Auf zwei Rädern oder per Pedes zwischen den Meeren unterwegs: Ein vorbildliches Rad- und Wanderwegenetz, verkehrsarme Wirtschaftswege und geeignetes Kartenmaterial lassen Sie ganz unbeschwert voran kommen.

Die im Binnenland teils leicht hügelige, teil pfannkuchen-ebene Region läßt sich auch von untrainierten Radlern ziemlich mühelos "erfahren". Über die "Hüttener Berge", durch die erholsamen Wälder des Naturparks Aukrug, vorbei an den Seen im Naturpark Westensee, entlang des Nord-Ostsee-Kanals oder auf dem historischen Ochsenweg - vergessen Sie den Alltag und lassen Sie sich treiben!

Auch auf Schusters Rappen kann man die schönsten Ecken auf reizvollen Strecken entdecken. Allein drei wichtige europäische Fernwanderwege führen durch die Region. Wer gerne in Gesellschaft wandert, findet bei den örtlichen Wanderverbänden schnell Anschluss.

Jacobsweg

Mit der Eröffnung des Jütländischen Weges der Jakobspilger ( Via Jutlandica ) von der dänischen Grenze an die Elbe im Oktober 2007 wurden die nordischen Pilgerwege und die rheinisch - westfälischen Wege nach 500 Jahren wieder miteinander verbunden.

Damit führt der wohl längste Fernpilgerweg Europas über eine Entfernung von mehr als 5.000 km von Trondheim in Norwegen auch über Rendsburg nach Santiago de Compostela.

 

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