Kultur in Rendsburg

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Kultur in Rendsburg

In unmittelbarer Nähe zum Paradeplatz wurde ab 1695 das „Hohe Arsenal“ durch den Festungsbaumeister Domenico Pelli errichtet. Die dreiflügelige barocke Anlage diente in den folgenden Jahrhunderten militärischen Anforderungen an ein Zeughaus, ehe es 1989 als städtisches Kulturzentrum einer zivilen Nutzung übergeben werden konnte.

Der Bedarf an kulturellen Genüssen wird von insgesamt fünf Museen gedeckt. Darunter die Städtischen Museen im Kulturzentrum Hohes Arsenal und das über die Landesgrenzen hinaus bekannte Dr.-Bamberger-Haus (oben), eine ehemalige Synagoge, in der heute das Jüdische Museum seinen Sitz hat. Aber auch im Stadttheater und in den beiden größten Kirchen der Stadt wird ein vielfältiges kulturelles Programm geboten - im Sommer ergänzt durch Konzerte des Schleswig-Holstein-Musik-Festivals.

Das Stadttheater bestimmt weithin die Szene am Junfernstieg. Das eindrucksvolle Gebäude wurde 1901 von der Sparkasse gestiftet

Die Museen im Kulturzentrum setzen sich aus zwei Museumstypen zusammen, vereint unter dem Dach eines dreiflügligen barocken Festungsbaus am Neuwerker Paradeplatz, 1696/1697 erbaut vom Festungsbaumeister Domenico Pelli. West- und Nordflügel des „Hohen Arsenals" und heutigen Kulturzentrums werden im Erdgeschoß vom Norddeutschen Druckmuseum, im 1. Obergeschoß durch das Historische Museum Rendsburg belegt. Verbindend für beide Museen: eine Cafeteria als raucherfreie Ruhezone im Eingangsbereich und ein Sonderausstellungsraum mit wechselnden Präsentationen von kunst- und kulturgeschichtlichen Themen im 1. Obergeschoß.

Die Synagoge, das „Bamberger Haus" (großes Bild ganz oben, Innenhaof links), nimmt im Reigen der im Stadtteil Neuwerk vorgenommenen Restaurierungen einen besonderen Rang ein. Das ehemalige, in seiner Bausubstanz noch weithin erhaltene jüdische Gotteshaus beherbergt heute eine Gedenkstätte und sieht Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen.

 

Rendsburg wurde um 1150 gegründet doch erst um 1199 als Reinoldesburch schriftlich erfasst. Damals wurde sich oft um Rendsburg gestritten, da die Stadt auf einer Insel der Eider lag und somit genau das Grenzgebiet zwischen Schleswig und Holstein darstellte.


Um 1250 wurde jedoch auf einer Sitzung von 12 ritterbürtigem Männern erklärt, dass Rendsburg eine holsteinische Stadt sei.


Drei Jahre später, wurde das Stadtrecht von Rendsburg urkundlich erwähnt.


Im Jahre 1286 wurde Rendsburg von einer großen Feuersbrunst heimgesucht, die viele Häuser zerstörte. Die Stadt erholte sich jedoch relativ schnell von dieser Miesere, sodass die Stadt schon 1 Jahr später mit einigen Neuaufbauten began. Unter anderem wurde die noch immer bestehende und historisch wichtigste Kirche in Rendsburg gebaut, die Marienkirche.

Im Jahr 1460 wurde Rendsburg unter den Herzog von Schleswig und Holstein König Christian der erste unter dänischem Herschaftsbereich eingegliedert.


Im Jahre 1566 ist der Bau des rendsburger Rathauses am altstädter Markt abgeschlossen.

Im dreißig jährigen Krieg steht die Stadt unter kaiserlich-deutscher Herrschaft, wird jedoch 1644 von schwedischen Truppen belagert.


Im Jahr 1665 wird Rendsburg als Garnisionsstadt anerkannt.


1777-1784 wurde der sog. Eiderkanal gebaut, um Rendsburg wirtschaftlich attraktiver für den Schiffsverkehr zu machen.


Um 1813/1814 wird Rendsburg aufgrund des napoleanischen Feldzuges von Schweden und Russen belagert.

Im Bürgerkrieg gegen Dänemark 1848 zählt Rendsburg zu eine der strategisch wichtigsten Städten überhaupt.



Schleswig-Holsteinisches Landestheater und Sinfonieorchester
www.sh-landestheater.de - 04331 23447

Elektromuseum E-ON Hanse
www.eon-hanse.com - 04331 182464

Heimatstube Kreis Gerdauen
www.kreis-gerdauen.de - 04331 41447

Jüdisches Museum Rendsburg und Dr.-Bamberger-Haus
- 04331 25262

Das Dr. Bamberger-Haus und Jüdisches Museum in Rendsburg

Die frühere Synagoge (1844/45 erbaut) mit Mikwe (Ritualbad) und die frühere Tal-mud-Tora-Schule aus den 1830er Jahren beherbergen seit 1985 bzw. 1988 eine kulturelle Begegnungsstätte und eines der wenigen jüdischen Museen im norddeutschen Raum.

Während im ehemaligen Betsaal und in den Ergänzungsbauten am Hof Wechselausstellungen und Veranstaltungen stattfinden, sind in den Nebenräumen des Bades und im Schulgebäude Teile der ständigen Sammlungen ausgestellt, nämlich die Ausstellung "Jüdische Künstler - jüdische Themen" und eine Dokumentation zur Geschichte des Judentums in Schleswig-Holstein. Auf der Frauenempore und in der ehemaligen "Wintersynagoge" nebenan beschäftigt sich eine weitere Sammlung mit der religiösen Kultur. Zu allen Sammlungen haben Überlebende aus Schleswig-Holstein mit Gegenständen und Dokumenten beigetragen.

Das Museum befindet sich seit 1985/88 in den Gebäuden der früheren jüdischen Gemeinde Rendsburgs, der Synagoge mit dem Ritualbad (Mikwe) und der Talmud-Tora-Schule aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Zentrum des Museums ist der Betsaal mit seiner authentischen Atmosphäre. Nach der Pogromnacht von 1938, in der der Toraschrein gesprengt wurde, mußte der Komplex an eine Fischräucherei verkauft werden. 1991 wurde das Museum durch zwei Häuser (Julius-Magnus-Haus) am Innenhof erweitert, die für Sonderausstellungen, Bibliothek, Medienraum und Archiv genutzt werden. Die Gebäude erinnern mit ihren Namensträgern an bekannte Rendsburger Bürger, die als Juden verfolgt und in den Suizid getrieben wurden, an den Arzt Dr. Ernst Bamberger und an den letzten Gemeindevorsteher Julius Magnus, stellvertretend zum Gedenken an alle Rendsburger jüdischen Glaubens und jüdischer Herkunft.


Zur Geschichte der Rendsburger Juden

Seit 1692 durften Juden sich in Rendsburg/Neuwerk auf Grund eines königlichen Privilegs niederlassen. Voraussetzung war der Bau eines Hauses. War diese erfüllt, erhielten sie das eingeschränkte Ortsbürgerrecht und waren damit ungleich besser gestellt als die Schutzjuden. Zur Bauzeit der zweiten Synagoge (1844/45) umfasste die Gemeinde ca. 300 Mitglieder. 1695 wurde der Friedhof in Westerrönfeld angelegt. Schon vor der Nazizeit wurde die Gemeinde durch Abwanderung stark reduziert. An der Gedenkwand im Hof wird der als Juden verfolgten Rendsburger Bürgerinnen und Bürger gedacht.


Weitere Einrichtungen im Jüdischen Museum Rendsburg und Dr. Bamberger-Haus

Die Bibliothek:
Die etwa 6000 Bände umfassende Präsenzbibliothek zur jüdischen Geschichte und Kultur ist für jedermann zugänglich (Telefonische Anmeldung erbeten).

Das Gästeatelier:
Seit 1985 können bildende Künstler und Literaten als Stipendiaten des Landes S-H für einige Monate hier an einem jüdischen Thema arbeiten. Zur Zeit werden allerdings keine Stipendien vergeben.


Dr. Bamberger-Haus

Nach der Progromnacht von 1938 musste die Synagoge an eine Fischräucherei verkauft werden. Nach der Restaurierung erhielt das Haus den Namen des Rendsburger Arztes Dr. Ernst Bamberger, der als Jude verfolgt und in den Selbstmord getrieben wurde.


Julius-Magnus-Haus

Die Erweiterungsbauten am Innenhof tragen den Namen des letzten Gemeindevorstehers. Im Sommer 1942 nahmen Julius und Frieda Magnus sich das Leben, als ihre Deportation bevorstand.


Jüdisches Museum Rendsburg und Dr. Bamberger-Haus
Stiftung Schleswig-Holsteinische
Landesmuseen Schloss Gottorf
Prinzessinstraße 7 - 8
24768 Rendsburg
Tel. 04331 - 25262
Fax 04331 - 24714


Sie finden das Museum in der Nähe des Paradeplatzes im Stadtteil Neuwerk. Bitte beachten Sie die Hinweisschilder.

Parkplätze (mit Parkscheibe für 2 Stunden) finden Sie in den anliegenden Straßen; in der Baron- und Herrenstraße ohne Begrenzung.

Eintritt: 3 €, ermäßigt 2 €
Gruppen: 2 €, Schüllergruppen 1 €


Neue Öffnungszeiten:
täglich außer Mo. 12 - 17 Uhr


Für Gruppen nach Absprache auch außerhalb der Öffnungszeiten (gegen besondere Gebühr)


www.juedisches-museum-rendsburg.de

Galerie Jevenstedt
www.marktplatz-jevenstedt.de - 04337 91700

Stadtbücherei Rendsburg
stabue.azdaks-huette.de - 04331 334964

Christkirche www.christkirche-rendsburg.de
- 04331 22442

Kulturnetz Schleswig - Holstein

 

Willkommen bei Kunst in der Carlshütte

Kunst in der Carlshütte (KiC) ist ein Kunst- und Kulturzentrum in Büdelsdorf (Schleswig-Holstein), das über unvergleichliche Spielstätten verfügt: die riesigen Hallenschiffe einer alten Gießerei, ein großes Parkgelände und charmante Gebäude aus der Zeit um 1900.
KiC ist ist aber vor allem ein Ort, an dem sich Kunst in ihrer ganzen Vielfalt zeigt, an dem es mal laut und fröhlich, mal leise zugeht, wo sich ganz unterschiedliche Perspektiven auf das Leben begegnen.

 

 

 

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